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Cake day: June 10th, 2023

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    2 years ago

    Meine bessere Hälfte hatte Mobbing auf Arbeit, jedoch durch den Chef und das indirekt durch unnötig hohe Arbeitslast trotz Hinweisen, dass dieses Pensum nicht zu schaffen ist und dann noch obendrauf Arbeit und so.

    Letztendlich hat nur eines geholfen: Krankschreibung und Arbeitgeberwechsel. Kann man während der Krankschreibung tun. Die ersten 6 Wochen sind dabei quasi vollbezahlt. Danach 2/3 davon. Also ranhalten und raus aus der Situation, egal wie sehr man das nicht möchte.

    Nur so: Bossing ist doppelt so schlimm. Da wird einem der Wille zum kündigen genommen. (An dieser Stelle Grüße an alle Zom100 Fans die die erste Folge noch zu gut in den Knochen spüren)



  • Ich brauchte eigentlich* nichts machen. Die Windows Treiber kommen von Windows Repo, also wirklich Plug n Play.

    *Womit ich anfangs Probleme hatte, war, als ich die Treiber manuell installiert habe, weil ich dachte, die Treiber von Windows haben eine schlechte Qualität. War eine Fehlannahme. Diese neuen Treiber musste ich erst irgendwo in Windows manuell wieder rauskicken. Also wirklich lieber Windows einfach machen lassen. Da ich das selber verbockt habe, zähle ich das nicht als Problem.


  • Nimm einen Brother MFC und du sparst die am Ende viel Ärger. Mein Modell ist ein MFC-L3750CDW - Farblaser Scanner Kombi. In allen Belangen gute bis sehr gute Qualität und muckt nicht rum, sagt auch zu Billig-Tonern nicht nein und wenn man beim Scannen mit z.B. NAPS2 die Scans deskewed, hat man was richtig gutes am Laufen. Stelle dir ein paar Presets fürs Scannen ein, die du einmalig durch mehrmaliges Scannen mit ändern von Parametern ausprobierst bis du das Level hast was dir gefällt. Ich scanne beispielsweise über WLAN direkt auf meinen Rechner über eine Freigabe. Sehr praktisch: Dokument einlegen, Favorit antippen, wenn du fertig bist, am Rechner mit NAPS2 kurz nachbearbeiten und Dokument sauber benennen und einsortieren.

    Sogar Updates nerven nicht, sondern stehen halt da, bis du Zeit dafür hast. Hab einmal irgendwas um die 350€ bei alternate gelöhnt (Angebotsschnäppchen). War es absolut wert. Es gibt noch eine Version als Schwarz-Weiß Drucker, die ist nochmal günstiger.

    Bei Tonern rate ich eher zum Original, nachdem mein Ausflug in die Welt der Billigtoner keine Resultate mit zumindest ähnlich guter Qualität hervorgebracht haben. Vielleicht finde ich mal einen Hersteller, dessen Toner billiger und dennoch ähnlich gut ist wie beim Original.

    Was Tintendrucker vs Farblaser angeht: Tintendrucker sind besser im Fotodruck. Farblaser kann man 10 Jahre stehen lassen und die drucken sofort wieder als wär nie was gewesen. In allen anderen Belangen sind beide Druckmethoden so ähnlich, dass man das im Alltag nicht bemerkt. So hab ich das bisher erlebt.

    Und Finger weg von HP. Egal wie günstig und toll deren Werbung auch sein mag, am Ende ist’s einfach immer wieder scheiße.


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    2 years ago

    Dies. Seitdem nehme ich so oft wie möglich auch widerliche öffentliche Toiletten - Desinfektionstücher sei dank. Und wenn es nicht anders geht, ist es sogar noch billiger den Gutschein wegzuschmeißen. Selbst das billigste Produkt im Tankeladen sorgt dafür, dass man fast 2€ für einmal Klo liegen lässt. Die haben zeitgleich alle Preise um 50 Cent angehoben.

    Wir brauchen eine Demo gegen Sanifair für die Zurücknahme der Ein-Gutschein-pro-Einkauf-Regel!


  • Komme aus dem Profi-Umfeld und hab so ein paar Lösungen mitbeobachten können.

    QNAP ist mehr ein Home-Spielzeug in Profiqualität. Kann man bedingt mal einsetzen, aber irgendwann muss man dedizierte NAS-Systeme wie Netapp und so hernehmen und separate Server für die Dienste. Synology ist n bisserl wie QNAP.

    Billiger kann (muss nicht) es mit Selbstgebautem werden. Hier ist FreeNAS einer der großen Player, was so eine Art Basis für viele andere Lösungen ist wie Owncloud, Nextcloud, Syncthing, CIFS, NFS, VPN, … Das Ding macht alles mit den Platten (RAID und so), der Rest sind per Klick hinzufügbare Dienste. Ich musste FreeNAS mal evaluieren. Im Grunde befolgt man ein paar Guides oder Youtubevideos je nach Geschmack und kommt zügig und mit wenig Vorkenntnissen zu einem gescheiten NAS. Wartungsaufwand danach ist gering, aber nicht bei Null. Ab und zu muss man bei Updates eingreifen weil sich was geändert hat, ist aber wohl eher selten.

    Für 500€ denke ich sollte ein aktueller Rasperry Pi mit zwei-drei USB-Platten funktionieren. Es könnte auch ein Micro-PC werden, der dann den Dauerbetrieb vielleicht besser abkann. Es gibt Kompatibilitätslisten und Empfehlunglisten für FreeNAS. Denk nur dran: Für das Geld kriegst du keine superhohe Performance.

    Als Offsite-Backup hab ich persönlich mir bei Alfahosting für n 10er im Monat ne VM geholt, die per Syncthing eine automatisch erstelle verschlüsselte Datei holt, welche die essenziellen Daten enthält falls mir die Bude abbrennt oder ausgeraubt wird. Dieses essenzielle Backup ist bewusst recht klein gehalten, da ich das auch aufs Handy und Tablet sowie einen separaten Rechner bei einem Freund mit Syncthing synce, jeweils mit receive-only und Papierkorb mit langer Vorhaltzeit. 1-2-3 Backup ist immer gut und es heißt nicht zu unrecht:

    Kein Backup - keine Gnade





  • Stell ein Team auf, was mal durch wirklich alle Ebenen durchgeht und die Prozesse sich ansieht und jeden Schritt, der merkwürdig häufig vorkommt, darauf prüft, was der Grund dafür ist und dann nachsieht, ob der Grund an sich noch sinnvoll ist. Frei nach dem Motto: Das beste Bauteil ist kein überflüssiges Bauteil.

    Ansonsten hilft je nach Einsatzgebiet das alte Grundrezept von Automechanikern oft weiter:

    • Zustand erfassen
    • Fehlerursachen ermitteln
    • Fehlerursachen bestätigen
    • Bestätigte Fehlerursachen reparieren
    • Prüfen ob Reparatur zum Erfolg geführt hat

    Lässt sich auch auf das eigene Leben übertragen. Oder eine Firma und deren Prozesse.


  • Mich würde mal so eine Kostenrechnung ganz allgemein interessieren, so die wesentlichen großen Faktoren, gerne auch nur mit Schätzwerten. Wenn du viel Eigenleistung hereinbringst, sollte primär das Material und Werkzeug Kosten verursachen, oder? Ich habe leider noch absolut gar keine Ahnung davon und möchte das ändern.



  • Ah, Schlösser. Meine Meinung:

    • Schlösser halten ehrliche Leute ehrlich
    • Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist extrem vom zu sichernden Objekt und der Zielumgebung abhängig.
    • Halte dich an die Faustregel “Lass das Fahrrad daneben interessanter wirken”.

    Die meisten Akkuschlösser sind leider extrem billige Wafer-Schlösser, die man fast schon schneller aufwackeln kann als mit dem Originalschlüssel zu öffnen. Wenn man einen selten verbreiteten Akku hat, wird das kaum geklaut weil der Wiederverkauf schwierig wird. Weit verbreitete Akkus wie die vom Bosch-Akkurad sind da viel interessanter.

    Von daher:

    • Sichere den Akku mit einem Zusatzschloss wenn möglich z.B. wenn ein Griff vorhanden ist, durch den Griff mit einem Kettenschloss oder sowas.
    • Schließe immer den Rahmen vom Fahrrad an und wenn möglich auch gleichzeitig durch das Vorderrad. Das hält Gelegenheitsdiebe fern.

    Aber ganz ehrlich, das alles hält einen wirklich interessierten Dieb nicht ab. Der zieht sich eine Warnweste mit irgendeinem Stadtwerke-Aufdruck an und flext einfach die Kette mit ner Akkuflex durch. Schlösser werden eher selten auf der Straße gepickt, da die Kette, Bügel oder auch der Pfosten zum anketten das schwächere Glied darstellen, welches leichter zu bearbeiten ist.

    Daher mein letzter Tipp:

    Rahmennummer bei der Polizei auf dich registrieren und eine Fahrradversicherung abschließen bzw. prüfe ob deine Hausratversicherung Fahrraddiebstahl deckt und wenn ja, sichere den Kaufvertrag und mach gelegentlich ein paar Zustandsfotos vom Fahrrad bzw. ein Zustandsvideo als Beweis.

    Wie gut es hilft, das eigene Rad zu ver-ekelhaftizieren, weiß ich leider nicht. Aber ich spiele schon mit der Option absichtlicher Kratzer und aufgemalter Schäden auch am Akku vom Bike mit Stiften, die man mit Bremsenreiniger und Isopropanol wieder abbekommt… Naja, da weiß ich leider noch zu wenig. Bleibt also erstmal nur ne Spinnerei.






  • A picture should explain this better. Middle of the pane is difficult to measure in Infrared, but a regular probe taped to it shows about 18°C right now, so just a bit below room temperature. I assumed this behaviour is normal, since all windows in my rental are like this. Note that this windows specifically has not been resealed at the movable part of the frame yet. However, as you can see, it’s not the coldest point of the entire window either. Outside temperature was -3°C when the photo was taken.




  • Couldn’t solve this as well so far. Looking at it with a thermal camera in cold weather revealed insufficiently insulated windows as the root cause. Basically the frame holding the glass sandwich itself is thermally too conductive at the seam, which tends to be a lot colder than the rest. If the difference is too low, condensations forms depending on the current dew point in your room. As a rule of thumb, if you have 22°C inside and 59% relative humidity, you have a dew point of around 14°C. If your insulation on the windows gets below that, humidity condensates there first. Airing out the room can help lower the dew point, but usually that’s barely enough.

    The only fixes to lower the dew point are reducing relative humidity to inhumane levels (below 30% relative) or increasing the room temperature by alot (more than 25°C), all combined with several airing out of the room for 5 minutes 3x daily all winter.

    Other things to do are identifying and monitoring high-humidity rooms nearby. Most likely your bath with a shower inside. If you have a “dark bathroom”, meaning now windows and just a vent, switch the vent for a humidity-controlled version and dial it in on around 63% humidity. Install a vent in the door near the bottom as well if not existent already, since a closed door chokes the vent. Once the door opens, water vapor enters the flat/house and raises the humidity quickly.

    The only ultimate solution to this is replacing the entire windows with three-panel versions in properly insulated frames, reducing constant water vapor sources like in baths and kitchens using whatever venting methods work best there and lastly (most likely impossible due to cost if you are not considering building a new house) switch from traditional radiation heaters to an air conditioning heating/cooling solution which levels out most of the humidity issues electrically.


  • On e cigarettes specifically, after having watched bigclive dismantle lots of them, showing that they are practically just a few tiny cheap components away from being rechargeable and refillable (and they can indeed almost all be recharged and refilled), I guess manufacturers simply saw a market for it. It’s stupid from start to finish, but then again cigarettes as a whole are stupid.










  • Ich komme auf 450€ plus Sprit mit ner 6 Jahre alten gebrauchten E-Klasse. Hatte das mal basierend auf meinen Vorgänger-Autos (auch gebrauchte E-Klassen) durchgerechnet und bin im Schnitt auf grob 400~500€ gekommen dafür dass die Karre einfach nur im Hof steht. Die Bedingungen dafür sind jedoch: Kein Neuwagen, mindestens 4 Jahre alt, nicht älter als 18 Jahre wegen danach zu stark schwankender Variablen. Jeweils ohne Sprit. Also einfach nur fahrbereit dort stehen.

    Würde auch echt gerne Bahn fahren, wenn mich das nicht die 4-fache Zeit kosten würde (2 Stunden statt 30 Minuten). Außerdem bin ich noch immer sauer nach der Aktion, wo ich für einen Tag mit Öffis fahren 160€ gelöhnt hab und die keine Einsicht hatten. Hab denen mittlerweile mehrere Tausend Euro in Form von Monatsabo nicht mehr gegönnt. Erst jetzt mit 49€-Ticket macht es Sinn, für mehr als 2x im Monat Öffis fahren das Deutschlandticket zu kaufen, weil das billiger als 3 Tagestickets hier ist.


  • Gentoo… oh my. I vividly remember installing it as Stage 1 on a then-budget Laptop in 2003 or so. Sure, great performance for what that device was capable of. But 24 hours compiling time until I had a desktop… Oh and all the fun of dependency resolving with emerge. @OP, alternative title:

    hell