

Okay but, I’m highly autistic
Then you’ll fit right in with all the trans girls you may or may not meet there. (Like, seriously, those without autism have ADHD, you can count on that. And no, I’m actually not joking!)
I’m a German trans woman (female pronouns) working as a post-doc in cryptography.


Okay but, I’m highly autistic
Then you’ll fit right in with all the trans girls you may or may not meet there. (Like, seriously, those without autism have ADHD, you can count on that. And no, I’m actually not joking!)


Ich habe mir zugegebenermaßen das Urteil nicht durchgelesen (was bei der durchschnittlichen “Güte” der deutschen Justizberichterstattung leider regelmäßig notwendig wäre), und ich sage auch nicht, dass hier nicht eventuell auch starkes Fehlverhalten vorlag.
Aber von da zu “versuchter gefährlicher Körperverletzung” zu springen, und sei es “durch Unterlassen” ist mir dann doch einfach eine ecke zu weit. So oder so wäre die hier zur Schau gestellte zugrunde liegende Charaktereigenschaft eine der Feigheit, was für Polizisten zwar durchaus ein Problem ist, aber IMO ein viel kleineres Problem als wenn Jemand es sichtbar genießt macht zu missbrauchen um Gewalt gegen wehrlose auszuüben. Der Rechtsstaat verkraftet es besser, wenn ein Polizist sich einmal aus Todesangst verkriecht, als wenn ein Polizist im Wochentakt friedliche Demonstranten straflos verprügelt.
Und das jetzt ausgerechnet das kleinere Problem das ist, was nicht nur zur (mutmaßlich durchaus sachgerechten) Versetzung in den Innendienst, sondern eventuell sogar zum Verlust des Berufs führen kann, dann hat das halt schon einen argen Beigeschmack…


versuchte gefährliche Körperverletzung im Amt durch Unterlassen
Also das scheint mir doch eine sehr abenteuerliche Konstruktion zu sein… Unterlassene Hilfeleistung: Von mir aus, aber sich aus einem unerwartetem Schusswechsel ist jetzt erstmal menschlich, nicht wenn auch vielleicht für Polizeibeamten nicht ideal…
Inwieweit so eine Reaktion Jemanden für den Polizeidienst, oder auch nur für den Außendienst untauglich macht stelle ich jetzt auch mal in Frage: Es gibt in Deutschland dermaßen wenig Schusswaffenkriminalität, dass die meisten Polizisten in ihrer ganzen Karriere nicht in eine Schießerei geraten dürften; jetzt ausgerechnet diesen Aspekt zum Hauptkriterium über Tauglichkeit zu machen, aber den viel alltäglich relevanteren exzessiven Gebrauch von Gewalt durchgehen zu lassen zeugt halt auch von fragwürdigen Prioritäten…


Eating people’s faces isn’t okay in general, but the point is that Denmark went along with that kind of shit…
This is actually a leopard eating the face of someone who joined the leopards eating people’s faces campaign…


„Privat“leute die mit öffentlichen Geldern Propaganda für einen Völkermord betreiben…
In einem funktionierendem Rechtsstaat säße der Typ wegen Volksverhetzung im Knast, so zu tun als wäre er ein unschuldiges Opfer ist einfach geschmacklos.


Red Bull was owned by a harcore Nazi until his very end, and his inheritors apparently also really suck…
For ADHD: YES! I’ m literally currently in the process of getting it checked, because of this!
But I was talking about autism, where you do not get meds or anything useful, which really makes it a useless diagnosis that will do more harm than good in most places. (One ceveat: If I moved back to Germany, I could probably get tax benefits because it counts as a mild disability, but until I decide to do that and stay there, it’s not worth the risk.
When I got my gender-dysphoria diagnosis, one part was to look into any other disorders I might have and OCD did come up. The problem is that a lot of these disorders have descriptions that are so relatable that you can feel genuinely insecure.
Even OCD sounded so relatable at that point, that what really ended the discussion there was when my psych asked in the end after I was saying that I wasn’t sure, whether my symptoms were clinically relevant, to which I immediately responded with “no”.
So yeah, it’s probably relevant to remember that most things come on a spectrum and that people can be OCD-adjacent without crossing into the boundary of where it is enough of a problem to be a disorder, but rather a mere personality quirk.
And that’s okay! In both directions!
I don’t care if Karen can’t eat them because she is allergic or because they taste like shit to her; if she hates them so much, then you are the problem for trying to make her eat something that she hates so much that she feels her only choice is to tell you it’s an allergy.
Also in some cases simple ableism:
I am highly certain that I have autism, for many reasons, up to and including the screener results when I got my gender-dysphoria diagnosis, but I have made an active decision against getting an official diagnosis, because it would not as of now bring me any advantages, but would for example rid me of the possibility to ever move to certain countries. So what would be the point?
The main struggles I have are in interactions with other people and that is getting a bit better these days and having a friend group that almost exclusively consists of neurodiverse folks who have learned to deal with some of my quirks and a girlfriend who has a diagnosis of both autism and ADHD helps a lot as well. Why would I then put effort in to get a confirmation for something where I kinda already know the result? It would be like taking an IQ-test (A comparison that my psych found quite fitting in fact).


There is a huge difference between voting for a party that fails to be better less awful than another party in one single place (not even being worse!) because they are the only alternative, not because you have any love left for them on the one hand and campaigning for awful policies on the other!
One is a form of harm reduction, the other is a form of actively trying to harm people and that you pretend to not understand that makes me seriously question your motive.
Especially since there was not a single party running that was remotely decent, even if we look into the fringes. The American greens had kinda somewhat a not completely wrong take on Palestine (maybe), but were dogshit about Ukraine, because they were bought out by another imperialist mass murdering regime.


Ah… Ein Tanky…
Okay, wenn dein ziel natürlich ist, dass der russische Rubelstore-Hittler Europa erobert, kann ich verstehen das du die Bundeswehr nicht magst. Ist halt auch nur Fascho-Ideologie mit roter Farbe übermalt und einem weißen Z oben drauf…


Dieser autoritäre Staat mordet und vergewaltigt gerade in der Ukraine und wenn Europa kein Militär hätte würde er das danach auch hier tun!
Bei allem berechtigtem Hass auf die Union, der Feind vor dem die Bundeswehr schützt ist real!
(Im übrigen hat die Bundeswehr im inneren außer im Rahmen der Amtshilfe kaum Befugnisse und das ist auch richtig so, weil da schlicht die Polizei und der Verfassungsschutz zuständig ist.)


Marx-Lesekreis in der Kaserne, oder was?
Unironisch: Ja!
Okay, vielleicht nicht Marx, sondern was das etwas moderner ist, aber prinzipiell muss genau das die Idee sein!


Es gibt keine Beamtenbeleidigung.
Jain.
Rechtlich ist das tatsächlich heute schon das gleiche, der Unterschied liegt nur darin wer klageberechtigt ist: Wenn du einen Beamten in dieser Funktion beleidigst, dann kann nicht nur er, sondern auch sein Dienstherr (aka: für gewöhnlich der Staat) die Strafanzeige stellen, unabhängig davon wie der Beamte darüber denkt. Juristisch ist dass IIRC tatsächlich der einzige Unterschied.
Dass das in der Praxis beim Verfahren anders ausgehen kann, steht auf einem anderen Blatt, aber prinzipiell ist das halt erstmal so eine Sache auf der “Vorteile”-Seite des Beamtenstatuses (der ja nun wirklich auch signifikante Nachteile mit sich bringt).


Halte ich für nicht nachvollziehbar: Ja, das wäre ein Problem, wenn hier eine Privatperson abgebildet wäre, aber es handelte sich hier um einen Soldaten in Dienst und Uniform der offensichtlich als Repräsentant der Bundeswehr als ganzes verwendet wurde. Damit richtet sich das gerade nicht gegen ihn persönlich sondern gegen die Organisation und die ist nicht beleidigungsfähig.
Amtsgericht
D.h. die Berufungsinstanz wäre das Landgericht und die Revisionsinstanz das OLG. Falls die Staatsanwaltschaft nicht ebenfalls in Berufung geht, kann er sich durch die Berufung auch nicht verschlechtern.
Also bei der ganzen Volksverhetzung die man wegen “Meinungsfreiheit” akzeptiert, halte ich es für einen latenten Skandal wenn das stehen bleibt. Unabhängig davon, ob ich dem Inhalt der Memes zustimme. (Was ich in Bezug auf das mit der Ostfront ausdrücklich nicht tue, während ich das andere für einen übermäßig zugespitzten Kommentar zu einem tatsächlichen Problem halte, dessen Lösung aber gerade ist mehr Normalos und Linke in die Bundeswehr zu bringen! )


„Du bist trans und deine Familie wird dich akzeptieren. Sobald du das akzeptierst und mit deiner Transition anfängst wird alles besser werden. Zumindest wenn du dann nicht mehr in der Schule bist.“


Wenn Du da auch nur einen Tag drüber bist und ein entsprechendes Fahrzeug fährst, ist das “Fahren ohne Führerschein”.
Wenn überhaupt „Fahren ohne Fahrerlaubnis“. „Fahren ohne Führerschein“ ist das absolute Bagatelldelikt bei dem du den Führerschein daheim vergessen hast (10€ oder 15€ Busgeld), „Fahren ohne Fahrerlaubnis“ das Verbrechen für das du in den Knast kommen kannst.
Fun fact: Führerschein nicht umtauschen führt auch zu „Fahren ohne Führerschein“ und es darf jetzt Jeder mal nachrechnen, wie oft man das Busgeld bezahlen kann, bevor sich das Ersetzen des Scheins lohnt…
Wie viele psychologische Gutachten müssen Leute eigentlich machen, bevor sie zur Knie-OP zugelassen werden? Wenn man sich ansieht wie unfassbar viel höher da die Rate derer ist die es bereuen und wie viel da bei Transpersonen nötig ist, stellt sich mir da schon die Frage warum man da Leute nicht ohne wenigstens 40 unabhängigen psychiatrischen Gutachten die alle Bescheinigen, dass die Person es wirklich will überhaupt zulässt…